Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 30.11.2021

DSM
Der Ansatz für eine Allumfassende Theorie wird vorgestellt. Die Existenz von etwas impliziert diskrete Objekte (Planckobjekte, hier Struktronen). Die Nullte Wechselwirkung benutzt abrupte Änderung von Geschwindigkeiten und verknüpft diese mit freien Weglängen. Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Dunkle Materie und Energie. Das Verhältnis der Massen von Elektron und Proton ergibt sich zu 1836. pdf. Die Beschreibung ausgehend von Abständen liefert die Standardphysik.
1.Einleitung 2.Beschreibung 3.Ansammlung 4.Expansion 5.Massenverhältnis 6.Ausblick
Scenario für eine Allumfassende Theorie auf der Basis des entstehenden Massenverhältnisses 1836 von Proton zum Elektron.

1. Einleitung: Begründung für die Existenz diskreter Objekte

Trotz der Ergebnisse, welche seit Jahrhunderten von genialen Theoretikern und Experimentatoren geschaffen wurden, blieb der Wunsch nach einer erklärenden Allumfassenden Theorie. Die etwas vernachlässigte Idee hier enthält viele Bausteine komplizierter Gedanken und bedarf sicher einer umfassenden professionellen Formulierung,

Überlegungen für ein Modell des Universums beginnen mit der grundsätzlichen Existenz:

Es existiert etwas.

Daraus folgt bereits, dass das was existiert auch feststellbar sein muss.

Die Feststellbarkeit verlangt Unterscheidbarkeit, in der einfachsten Form von Etwas und Nichts.

Würde das Etwas keine Ausdehnung besitzen und sich nicht bewegen, gäbe es kein Geschehen.

Ohne Geschehen gäbe es nichts, was etwas feststellt und damit nichts Feststellbares.

Geschehen bedingt Wechselwirkung, in der einfachsten Form als Berührung des vom Nichts abgegrenzten Etwas mit einem anderen Etwas.

Immer erneutes Geschehen bedingt, dass das Etwas abzählbar unendlich oft vorkommt, sonst würde irgend wann das Geschehen aufhören, denn Geschehen kann nur durch Wechselwirkung irgend einer Art zustande kommen.

Dies führt zu einer vom Zufall abhängigen, zu immer neuen Ereignissen führenden Welt. Diese ist auf die Unmöglichkeit der Kenntnis einer kleinen Wirkung aus sehr großer Entfernung zurück zu führen.

Das führt auf die zusammen gefasste Definition:

Es existiert einzig und allein eine Menge (Substrat) abzählbar vieler, sich im unendlichen dreidimensionalen Raum isotrop bewegender gleich großer diskreter Planckobjekte (Struktronen). Diese durchdringen den leeren Raum gleichförmig geradlinig bis zur Berührung (Mittelpunktabstand d) eines anderen. Dabei werden nur die Geschwindigkeitskomponenten in Richtung der Berührungsnormale (Stoßachse) getauscht.




 <zurück | weiter>