Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 30.11.2021

DSM
Der Ansatz für eine Allumfassende Theorie wird vorgestellt. Die Existenz von etwas impliziert diskrete Objekte (Planckobjekte, hier Struktronen). Die Nullte Wechselwirkung benutzt abrupte Änderung von Geschwindigkeiten und verknüpft diese mit freien Weglängen. Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Dunkle Materie und Energie. Das Verhältnis der Massen von Elektron und Proton ergibt sich zu 1836. pdf. Die Beschreibung ausgehend von Abständen liefert die Standardphysik.
1.Einleitung 2.Beschreibung 3.Ansammlung 4.Expansion 5.Massenverhältnis 6.Ausblick
Scenario für eine Allumfassende Theorie auf der Basis des entstehenden Massenverhältnisses 1836 von Proton zum Elektron.

Scenario

Abbildung 4: Dunkle Scheiben mit z.B. > 1010 m Radius und 1015 kg Masse können durch Gravitation (Absorption wegen hoher Aufenthaltsdauer in der Nähe eines anderen Struktrons) entstehen. Pro Schicht der Dicke freier Weglängen kann neu normiert werden. So ergeben sich im Inneren entstehender Scheiben immer kleinere freie Weglängen. Kleinere Geschwindigkeiten (rot) und freie Weglängen erzeugen Verklumpung zu DUNKLER MATERIE. Die Geschwindigkeitspfeile sind Beispiele aus der wirbelförmigen Strömung. Größere Geschwindigkeiten (grün) in Verbindung mit größer werdenden freien Weglängen, erzeugen Expansion, welche als emittierte DUNKLE ENERGIE interpretiert werden kann. Innen erzeugt die dichteste Kugelansammlung einen Grenzwert, außen die freie Weglänge im Substrat des Vakuums (> 10-13 m) im Verhältnis zur Plancklänge eine Krümmung der durchschnittlichen Trajektorien.

Solche Scheiben dunkler Materie sammeln Struktronen aus der gesamten Umgebung, aber vermutlich stärker aus ihrer Ebene. Die Gravitation wirkt isotrop um die Scheibe, wie die Bewegungen in den einzelnen Schichten. Deshalb sollten diese mit innen hoher Dichte verklumpen. Wegen der Nullten Wechselwirkung können Verzerrungen der Scheiben entstehen, welche die ursprüngliche Symmetrie brechen und damit die Isotropie der Scheibenbewegung ändern. Dabei kann es zur Bildung größerer scheibenförmiger Ansammlungen von Galaxien aus dunkler und dann auch normaler Materie kommen. Aus den Zentren können orthogonal Struktronen entweichen. Dort fehlen im Vakuum Stoßpartner.


4. Expansion in die 3. Dimension und Elementarteilchenbildung


Die Dichtefluktuation aus einem Materiekeim erfolgt nach dem 1/r²-Gesetz wegen fehlender Stoßpartner. Heraus kristallisiert hat sich die Compton-Wellenlänge des Elektrons als freie Weglänge L im Vakuum:

LV := 2.4263102 x 10-12 m.

Die schnelle Thermalisierung liefert MB-Verteilungen des Vakuums bzw. der lokalen Umgebung für die Ansammlung.

Trajektorien mit durchschnittlich gleichseitigen Dreiecken entstehen wegen gleicher Erwartungswerte der Geschwindigkeiten von Stoßpartnern und erwarteten durchschnittlichen Stoßachsenwinkeln von 45° im Durchschnitt mit 60° Innenwinkel durch die Nullte Wechselwirkung. Im Vakuum entstehen zuerst Neutronen. Die freien Weglängen sind von den Geschwindigkeiten unabhängig und wegen der Thermalisierung symmetrisch, Ladungen gibt es da noch nicht. Nicht in die Strömung des Spins passende, verschwinden im Hintergrund des Vakuums. Die Orte können aus Symmetriegründen bei der Dichtefluktuation auf einen Radius der lokalen freien Weglänge beschränkt werden. Sie lassen sich aber nicht aus dem Produkt von v mal L bestimmen. Weil die Mastergleichung nicht erfüllt sein muss, ist das Neutron im Vakuum instabil. Die Ecken von Dreieckstrajektorien können nicht allein existieren, woraus die merkwürdig erscheinenden Eigenschaften der Quarks entstehen.


Spinbildung


Abbildung 5: Verhalten einer Strömung mit Drehung der Relativgeschwindigkeiten bei der Nullten Wechselwirkung, welche die dritte Dimension und den Spin erschließt (gestricheltes Kreissegment und rot gestrichelter Pseudovektor). Die Grenze für Rate hinein – Rate heraus der Mastergleichung ist grau gestrichelt. Die Bewegung der spontanen Geschwindigkeitsänderung steckt im purpurnen Pfeil, der blaue verschwindet im Vakuum.

Stabilität entsteht beim Zerfall, wenn die radiale Frequenz der Durchquerung der Oberfläche in der Mastergleichung der Umgebung entspricht. Im Vakuum muss das dessen Wert sein.

In die Mastergleichung gehen nur die radialen Komponenten ein, welche die Durchschreitung der Einhüllung des Protons beschreiben. Ihre Anzahl hängt aber auch von den freien Weglängen im Proton ab. Sie wird von der Nullten Wechselwirkung bestimmt. Diese bewirkt dadurch eine doch im Kleinen vorhandene Abhängigkeit zwischen freien Weglängen und Geschwindigkeiten. Im Vakuum herrscht ein Gleichgewicht von hinein und heraus strömender Materie aus Ansammlungen. Asymmetrien bei anderen Elementarteilchen lassen die erwartete Lebensdauer berechnen. Wegen der Kopplung von Geschwindigkeiten und Bewegungen der Struktronen ist nur durch die spontane Geschwindigkeitsänderung der Nullten Wechselwirkung, die Bewegung für die Durchquerung der Oberfläche zu erzeugen. Ohne diese gäbe es keine Trajektorien mit durchschnittlich gleichseitigen Dreiecken.

Die Geschwindigkeiten von Stoßpartnern können wegen der Unabhängigkeit freier Weglängen von diesen aber Überschüsse oder Mängel an Beträgen als Feld an die Umgebung übertragen. Stoßzentren gibt es im Sinn des Wortes nicht. Die Stoßorte sind über das ganze dreidimensionale Elementarteilchen verteilt. Bei einer freien Weglänge, die bei der Dichtefluktuation durchlaufen wird, ergibt sich die notwendige radiale Frequenz für die Mastergleichung. Alle Bewegungen der Struktronen in der entstehenden Struktur sind wegen der Kopplung von v und L so symmetrisch, dass sie für die Mastergleichung verwendet werden können. So entsteht ein Proton.

Abbildung 6: Kondensation zu Elementarteilchen in der Anfangsphase einer Jetexpansion mit der Zunahme freier Weglängen sowie anschließendem Zerfall der Neutronen (oben noch einmal vergrößert, schwarz n) in Protonen und Elektronen, welche in der Umgebung stabil sind. Die Mastergleichung für Stabilität soll in den hier als Kreis dargestellten Hüllen der Elementarteilchen erfüllt sein. Mit möglicher Nukleosynthese bilden sich später Atome, Moleküle, ,...