Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 20.04.2022

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Szenario für ein Diskretes Standard Modell auf der Basis des Massenverhältnisses 1836 vom Proton zum Elektron.
Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Erscheinungen von Dunkler Materie und - Energie. Eine Beschreibung ausgehend von Abständen führt auf die Standardphysik.

4. Expansion in die 3. Dimension und Teilchenbildung

Szenario

Skala

Abbildung 4: Dunkle Scheiben mit großem Radius und großer Masse bilden sich durch Gravitation, also Absorption wegen hoher Aufenthaltsdauer in der Nähe einer anderen Kugel. Im Inneren entstehender Scheiben gibt es immer kleinere freie Weglängen, weil die Aufenthaltsdauer größer wird. Pro Schicht der Dicke freier Weglängen kann neu normiert werden. Kleinere Geschwindigkeiten (rot) und freie Weglängen erzeugen Verklumpung zu kalter DUNKLER MATERIE. Die Geschwindigkeitspfeile sind Beispiele aus der wirbelförmigen Strömung. Äußere Geschwindigkeiten scheibenförmiger Ansammlungen sind wegen der Thermalisierung dem umgebenden Vakuum angepasst.

Größere Geschwindigkeiten (grün) in Verbindung mit größer werdenden freien Weglängen, erzeugen Expansion, welche als emittierte DUNKLE ENERGIE interpretiert wird. Innen erzeugt die dichteste Kugelansammlung einen Grenzwert, außen die freie Weglänge im Substrat des Vakuums.

Die Scheiben seien nun innen mit hoher Dichte der kleinen Kugeln verklumpt. Mit der Nullten Wechselwirkung  kann es zur Bildung größerer scheibenförmiger Ansammlungen von Galaxien aus kalter dunkler und dann auch normaler Materie kommen. Aus den Zentren entweichen orthogonal Kugeln mit anfangs kleinen Geschwindigkeiten.

Dichtefluktuation aus einem Materiekeim erfolgt nach dem 1/r²-Gesetz wegen fehlender Stoßpartner. Heraus kristallisiert hat sich die Compton-Wellenlänge des Elektrons als freie Weglänge LVakuum (in 6. Resümee, [5], 12. Quantitative Zusammenhänge im Bruch von (15)) :

LVakuum := 2.4263102 x 10-12 m.

Schnelle Thermalisierung liefert MB-Verteilungen des Vakuums bzw. der lokalen Umgebung für die Ansammlung. Dabei gilt Isotropie und Homogenität der Wahrscheinlichkeitsmasse in der Umgebung von Stößen. Der Mechanismus für alle vier Wechselwirkungen kommt durch die Nullte Wechselwirkung zustande und liefert neue Eigenschaften bzw. Naturgesetze.

Vereinfacht werden die Beschreibungen durch die Möglichkeit der Verschiebung gekoppelter Beträge von Geschwindigkeiten und freien Weglängen. So können wenige Repräsentanten sehr große Zahlen ersetzen.

Trajektorien mit durchschnittlich gleichseitigen Dreiecken entstehen durch die Nullte Wechselwirkung. Bei Teilchen mit Spin 1/2 wird die dritte Dimension erschlossen. Der Wert unter der Wurzel (e-π²/2) ergibt sich bei der Simulation von vielen Stößen, wenn die Abstände vernachlässigt werden. Auch als Grenzwert bei sehr vielen n entsteht er aus (1+(π²/2)/n)-n und lässt sich in eine Reihe entwickeln. Wegen gleicher Erwartungswerte der Geschwindigkeiten von Stoßpartnern und daraus folgender Stoßachsenwinkel von 45°, im Durchschnitt mit 60° Innenwinkel, entstehen im Vakuum zuerst Neutronen. Dabei treten wieder virtuelle Hüllen der Ansammlungen auf. Die freien Weglängen sind von den Geschwindigkeiten unabhängig. Stoßpartner kommen, wegen der Sprünge, aus der Umgebung. Innere Stöße würden die freien Weglängen ändern. Ladungen gibt es da noch nicht. Nicht in die Strömung des Spins passende Bewegungen bilden unter Symmetrieerhaltung eine gegensätzliche Struktur oder verschwinden im Hintergrund des Vakuums.

Orte können bei der Dichtefluktuation mit einer statistischen Unsicherheit auf Radien lokaler freier Weglängen beschränkt werden. Sie lassen sich aber nicht aus dem Produkt von v mal L bestimmen. Weil die Mastergleichung im Vakuum wegen der geerbten Geschwindigkeiten nicht erfüllt sein muss, ist das Neutron instabil. Die Ecken von Dreieckstrajektorien können nicht allein existieren, woraus die merkwürdig erscheinenden Eigenschaften der Quarks entstehen.

Spinbildung

Abbildung 5: Verhalten einer Strömung mit Drehung der Relativgeschwindigkeiten bei der Nullten Wechselwirkung, welche die dritte Dimension und den Spin erschließt (gestricheltes Kreissegment und rot gestrichelter Pseudovektor). Die Grenze für Rate hinein – Rate heraus der Mastergleichung ist grau gestrichelt. Die Bewegung der spontanen Geschwindigkeitsänderung steckt im purpurnen Pfeil, der blaue verschwindet unter Symmetrieerhaltung im Vakuum.

Stabilität entsteht bei der Expansion, wenn die Frequenz der Durchquerung der Oberfläche in der Mastergleichung der Umgebung entspricht. Im Vakuum ist das dessen Wert. Bei Ansammlungen herrscht ein Gleichgewicht von hinein und heraus strömender Materie. Asymmetrien bei verschiedenen Teilchen lassen die erwartete Lebensdauer berechnen. Geschwindigkeiten und freie Weglängen von Stoßpartnern können Überschüsse oder Mängel an Beträgen als Feld in die Umgebung übertragen. Stoßzentren gibt es im Sinn des Wortes nicht. Stoßorte sind über das ganze dreidimensionale Teilchen verteilt.
Mit verschiedenen Anfangswerten wird durch eine Fixpunktiteration die Feinstrukturkonstante 0.0072973525... erzeugt. Die bekannte Formel α=e²/4 π liefert dann die Elementarladung. Die Rückkopplung vom Vakuum wird durch den Faktor g berücksichtigt

FSK

Compton-Wellenlängen ergeben sich aus der Wiederholung des Zustands.

Für den Spin 1/2 ist die Verteilung von Stoßachsen über die Kugeloberflächen verantwortlich. Von zwei Stoßpartnern integriert sich der mit dem besser passenden Winkel in eine existierende Strömung. Die freien Weglängen in den gleichseitigen Dreiecken der inneren Bewegung sind von deren Geschwindigkeiten unabhängig.


Kondensation zu Elementarteilchen

Abbildung 6: Kondensation zu Teilchen in der Anfangsphase einer Jetexpansion mit der Zunahme freier Weglängen sowie anschließendem Zerfall der Neutronen (oben noch einmal vergrößert, schwarz n) in Protonen und Elektronen, welche in der Umgebung stabil sind. Die Mastergleichung für Stabilität soll in den hier als Kreis dargestellten Hüllen der Teilchen erfüllt sein. Mit möglicher Nukleosynthese bilden sich später Atome, Moleküle,...

Die Zukunft des Universums hängt vor allem vom Dichteparameter der Kosmologie ab. Dieser wird in 6. Resümee, [5], 12. Quantitative Zusammenhänge, angedacht.
Die Asymmetrie von Materie und Antimaterie entsteht vermutlich nur durch die symmetrische Erzeugung von Teilchen aus heißen Teilchenstrahlen.


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Impressum  Ι  1.Einleitung 2.Beschreibung 3.Ansammlung 4.Expansion 5.Massenverhältnis 6.Resümee  Ι  alles zusammen gefasst als 1836.pdf