Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 28.04.2022

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Szenario für ein Diskretes Standard Modell auf der Basis des Massenverhältnisses 1836 vom Proton zum Elektron.
Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Erscheinungen von Dunkler Materie und - Energie. Eine Beschreibung ausgehend von Abständen führt auf die Standardphysik.

5. Massenverhältnis des Protons zum Elektron

Bildung und Zerfall von Elementarteilchen wurden in 4. als Argument für das Gesamtverständnis behandelt. Für das zu beweisende Massenverhältnis sind bereits Informationen vorhanden. Zulässige Symmetrien werden weitestgehend ausgenützt, z.B. Durchschnitte aus arithmetischen Mittelwerten.

Notwendige Bedingungen für die Entstehung bekannter Vakuumwerte des in

(1.) definierten Substrats sind die Beschreibungsmöglichkeiten

(2.) gekoppelter Geschwindigkeiten und freier Weglängen. Entstehende Ansammlungen bilden Raumzellen, welche anfangs ohne Lücken aneinander passen. Mit der Nullten Wechselwirkung entstehen auch da schon virtuelle Hüllen, welche Mastergleichungen erfüllen.

(3.) Eine stärkere Ansammlung zu kalter Dunkler Materie in Form von Scheiben wird durch den Mechanismus der Gravitation erzeugt. Längere Anwesenheit in der Nähe anderer Kugeln erhöht die Ereigniswahrscheinlichkeit für Stöße. Diese kann als Raum-Zeit-Krümmung umschrieben werden.

(4.) Bis maximal zu einer dichten Kugelpackung angesammelte Masse muss nun dort hin entweichen, wo keine Stoßpartner vorhanden sind.

 Nullte Wechselwirkung einfach

Abbildung 7: Einfache Nullte Wechselwirkung

Bei dieser Expansion bilden sich Strukturen, welche wiederum durch virtuelle Hüllen und Mastergleichungen beschrieben werden können. Zuerst bilden sich Neutronen ähnliche Strukturen, welche dann zerfallen, wenn sie in eine asymmetrische Umgebung gelangen. Das ist auf unterschiedlichen Skalen möglich. Für Antiteilchen müssen aber entsprechende Geschwindigkeiten vorhanden sein. Diese sind ja von den freien Weglängen unabhängig.

Die ganze innere Geschwindigkeit des Protons ist radiale Geschwindigkeit, weil sie vom Vakuum gespiegelt wird. Das ist möglich, weil sich die 60° Innenwinkel bei gleichem Zustand der Stoßpartner ergeben. Der Sprung in den Bereich der Mastergleichung der Hülle kommt zustande, weil bis dort hin kein weiterer Stoß stattfindet. Diese überwacht die Stabilität und wird in beiden Richtungen erfüllt. Das Gleichgewicht, welches das Massenverhältnis definiert, besitzt einen Mechanismus zur Aufrechterhaltung der Eigenschaften des Protons.Die Nullte Wechselwirkung erzeugt eine spontane (abrupte) Änderung der Geschwindigkeit zweier Kugeln, die dadurch Änderungen von Bewegungen (dick gestrichelte Pfeile) für die Mastergleichung der Hülle (gestrichelter Kreis) des Protons liefert. Die Zugehörigkeit zur Strömung des Spins wird mit dem besser passenden Winkel entschieden. Diese besteht aus Trajektorien durchschnittlich gleichseitiger Dreiecke. Sie liegen im Teilchen und erzeugen so radiale Geschwindigkeiten.
Die Compton-Wellenlänge des Elektrons wird als freie Weglänge auch fürs Vakuum interpretiert. Ohne die gemessene Compton-Wellenlänge des Protons zu verwenden, entsteht der Proportionalitätsfaktor aus den Trajektorien gleichseitiger Dreiecke. Deren gekoppelte Geschwindigkeiten und freien Weglängen wirken radial. Mit diesen ergeben sich Frequenzen der Überquerung von Punkten der Hülle. Aus dem Proton fluktuieren durch die Hülle in jeder Richtung vProton und LProton. Von der anderen Seite kommen aus dem Vakuum vVakuum und LVakuum. Diese bestimmen bei der Bildung die für Stabilität notwendigen Eigenschaften des Protons.

Die notwendigen Bedingungen zeigen nur, dass aus Ansammlungen bei der Expansion, unabhängig von der verwendeten Skala, stabile Strukturen entstehen, welche als Teilchen gedeutet werden können. Deshalb ist die Behandlung der Punkte (1) bis (4) hier nicht erforderlich. Dafür muss aber eine

Hinreichende Bedingung dafür sorgen, dass immer und überall eine konstante Durchschnittsgeschwindigkeit vorhanden ist, welche mit der Lichtgeschwindigkeit zusammen hängt. Diese entsteht ganz einfach durch die schnelle Thermalisierung. (Siehe https://struktron.de/alt/2009-Thermalisierung.pdf)

vProton / LProton = 1.747 x 1020 s-1 und vVakuum / LVakuum = 1.747 x 1020 s-1

Darin sind die radialen Geschwindigkeiten vom Proton und Elektron bzw. Vakuum enthalten:

vProton = 2.309 x 105 m s-1 und vVakuum = 4.24 x 108 m s-1

Bekannt ist das damit folgende Verhältnis

LVakuum / LProton = 1.83615 x 103 , welches wie

vVakuum / vProton = 1.83615 x 103 ,

 

das gesuchte Massenverhältnis liefert, aber nicht in der Standardphysik erklärt wird. Mit der Nullten Wechselwirkung und Superposition von Wahrscheinlichkeiten für Ereignisse erzeugt die spontane (abrupte) Änderung der Bewegung Trajektorien mit gleichseitigen Dreiecken und BEWEIST dadurch das Massenverhältnis in der vorn definierten Menge (1.). Das ist ein starkes Argument für das Diskrete Standard Modell und den Beginn einer Allumfassenden Theorie.


 



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