Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 13.08.2022

DSM
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Szenario für ein diskretes Standard Modell auf der Basis des Massenverhältnisses 1836 vom Proton zum Elektron.
Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Erscheinungen von Dunkler Materie und - Energie. Eine Beschreibung ausgehend von Abständen führt auf die Standardphysik.

 

5. Massenverhältnis des Protons zum Elektron

Die einleitenden Punkte dienen dem Gesamtverständnis. Für das Massenverhältnis sind bereits Informationen vorhanden. Zulässige Symmetrien werden weitestgehend ausgenützt, z.B. Durchschnitte aus arithmetischen Mittelwerten. Sie sind Anhaltspunkte für die zu entwickelnde Theorie des Diskreten Standard Modells (DSM).

Bedingungen für die Entstehung bekannter Vakuumwerte des in

1. definierten Substrats sind die Beschreibungsmöglichkeiten in

2. mit gekoppelten Geschwindigkeiten und freien Weglängen. Entstehende Ansammlungen bilden Raumzellen, welche anfangs ohne Lücken aneinander passen. Mit der Nullten Wechselwirkung entstehen auch da schon virtuelle Hüllen, welche Mastergleichungen erfüllen. In

3. wird eine stärkere Ansammlung zu kalter Dunkler Materie in Form von Scheiben durch den Mechanismus der Gravitation beschrieben. Längere Anwesenheit in der Nähe anderer Kugeln erhöht die Ereigniswahrscheinlichkeit für Stöße. Diese kann als Raum-Zeit-Krümmung umschrieben werden.

4. beschreibt, immer noch ohne notwendige quantitative Angaben, bis maximal zu einer dichten Kugelpackung angesammelte Materie. Diese muss nun dort hin entweichen, wo keine Stoßpartner vorhanden sind. Bei dieser Expansion bilden sich Strukturen, welche sich wiederum durch virtuelle Hüllen und Mastergleichungen beschreiben lassen, also Bildung und Zerfall von Elementarteilchen. Zuerst bilden sich Strukturen mit Eigenschaften von Neutronen, welche dann zerfallen, wenn sie in eine Umgebung ohne thermodynamisches Gleichgewicht gelangen. Das ist auf unterschiedlichen Skalen möglich. Für Antiteilchen müssen entsprechende Geschwindigkeiten vorhanden sein. Diese sind von den freien Weglängen unabhängig. Die konstante Lichtgeschwindigkeit entsteht durch schnelle Thermalisierung zur Maxwell-Boltzmannschen-Geschwindigkeitsverteilung. siehe auch

 

 

 Nullte Wechselwirkung einfach

Abbildung 10: Einfache Nullte Wechselwirkung

 

Die Erzeugung von stabilen Protonen ist eine zentrale Problemstellung des Szenarios für ein Diskretes Standard Modell auf der Basis  des Massenverhältnisses von 1836 vom Proton zum Elektron. Dafür werden Ansätze aus 4. voraus gesetzt, die zur Existenz von Protonen und Elektronen führen.

Die Bildung der  radialen Geschwindigkeiten vom Proton und Elektron bzw. Vakuum hängt auch von der Unschärfe im betrachteten Intervall ab.

Beeinflusst wird die innere radiale Geschwindigkeit vProton auch vom Raumwinkel der gekoppelten Geschwindigkeiten und freien Weglängen. Deren durchschnittliche 72° beziehen sich auf den wahrscheinlichsten Wert. Alle Werte mit den Relativgeschwindigkeiten, Stoßachsen, Stoßorten sind schwer zu berechnen. Damit entstünde ein Ansatz für den Zusammenhang


v
Proton = vVakuum FSK ●Varianz der MB-Verteilungen● cos(Raumwinkel)
= 4.24 x 10
8 m s-1● 0.0072973525 ● 0.626657 ● 0.119094857

also wird vProton = 2.309 x 105 m s-1

und mit vVakuum = 4.24 x 108 m s-1

ergäbe sich das behauptete Verhältnis

vVakuum / vProton = 1.83615 x 103

welches auch die freie Weglänge im Proton bestimmt, weil

LVakuum / LProton = 1.83615 x 103

bekannterweise ebenfalls das gesuchte Massenverhältnis liefert, aber nicht in der Standardphysik erklärt wird. Für die innere freie Weglänge Lproton muss deshalb angeben werden, wie adäquat zum Zahlenwert von vProton, ein Zusammenhang zur Raumzeitkrümmung und Varianz der inneren freien Weglänge entsteht, der den Zahlenwert liefert, ohne die bekannte Compton-Wellenlänge zu verwenden.

Mit der Nullten Wechselwirkung und Superposition von Wahrscheinlichkeiten für Ereignisse erzeugt die spontane (abrupte) Änderung der Bewegungen durchschnittliche Trajektorien mit gleichseitigen Dreiecken und BEWEIST dann das Massenverhältnis in der vorn in 1. definierten Menge. Das ist ein starkes Argument für das diskrete Standard Modell (DSM) und den Beginn einer Allumfassenden Theorie.

 

 


 



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