Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 13.08.2022

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Szenario für ein diskretes Standard Modell auf der Basis des Massenverhältnisses 1836 vom Proton zum Elektron.
Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Erscheinungen von Dunkler Materie und - Energie. Eine Beschreibung ausgehend von Abständen führt auf die Standardphysik.

 

 

2. Beschreibung von Planckobjekten (Kugeln)

 

Mit der begründeten Existenz sich bewegender Kugeln lassen sich Formeln für die elementare Nullte Wechselwirkung herleiten. Die mathematische Beschreibung basiert auf deren Dynamik. Die zweite Kugel erzeugt die spontane Änderung des Zustands.

In der einfachen lokalen Betrachtung kommen Orte nicht vor, parallele (‖ ) und orthogonale (⊥) Komponenten tauschen:

u´(u,v,Ѳ,ф):=v(u,v,Ѳ,ф)+ u(u,v,Ѳ,ф)           (1)

v´(u,v,Ѳ,ф):=u(u,v,Ѳ,ф)+ v(u,v,Ѳ,ф)           (2)

Diese Kurzform von ausführlicheren Stoßtransformationen berücksichtigt nur Geschwindigkeiten in Form dreidimensionaler Vektoren u und v. Ѳ und ф sind zufällig generierte Stoßachsenwinkel, welche auf der Annahme paralleler Flugbahnen beruhen. Hinzu müssen die freien Weglängen kommen sowie die Abhängigkeit von Raum und Zeit.

Eine exakte Beschreibung der Dynamik von Kugeln wäre mit Funktionen der vier Eigenschaften Geschwindigkeitsbetrag v, freie Weglänge L und zwei Winkel (v,L,Ѳ,ф) in Abhängigkeit von der vierdimensionalen Raumzeit (r,t) möglich, wenn es eine unendliche Rechengenauigkeit gäbe.

Oeffnungswinkel

Abbildung 1: Einfacher Stoß zweidimensional in der Ebene der Stoßachse betrachtet. Dessen gekoppelte Geschwindigkeiten und freien Weglängen (rote Pfeile) erzeugen die nächsten Stoßorte, normalerweise in der dritten Dimension. Mit diesen ergeben sich Frequenzen der Überquerung von Punkten einer virtuellen Hülle.

Als Masse in einem begrenzten Gebiet des Substrats lässt sich die Wahrscheinlichkeit für die Anwesenheit der Kugeln interpretieren. Diese hängt vom Winkel zwischen durchschnittlichen Trajektorien ab. Dieser wird von den Geschwindigkeiten und freien Weglängen bestimmt. Änderungen von Geschwindigkeiten, werden nicht nur mit zweiten Ableitungen beschrieben. Sie lassen sich, wie in vielen Anwendungen der Physik, durch kleine Sprünge veranschaulichen. Die neu eingeführte Nullte Wechselwirkung ((1) und (2)) ergänzt Superposition und Abschneidefaktoren (Schranken) und soll einige offene Fragen beantworten. Sprünge sind schon bei der Entwicklung der Infinitesimalrechnung von Leibniz und Newton verwendet worden. Die erweiterte Forderung nach unbegrenzter Differenzierbarkeit wurde erst später eingeführt und für beobachtete Strukturen verwendet.

N Planckobjekte mit einem Index i definieren ein Netzwerk. Dieses bestimmt die Natur exakt (einschließlich der Stoßachsenwinkel), besser als jeder Rechner mit Stoßtransformationen und der Inversionsmethode (in 6. Resümee [2], erste Ansätze dafür in [1]). Hier sind die aufwändigen Ermittlungen des nächsten Stoßortes momentan nicht nötig. Mit Orten kann nun ein Netzwerk für anstehende Untersuchungen definiert werden.

Netzwerk

Abbildung 2: Netzwerk kausaler Trajektorien von Kugeln

Stöße erzeugen Knicke mit je zwei ein- und auslaufenden Linien in verschiedenen zeitlichen Ebenen. Die Stoßachse ist im ZOOM- Bild gestrichelt. Energie und Impulserhaltung sind durch die Nullte Wechselwirkung garantiert Die Anzahl nummerierter Kugeln bestimmt die Größe des Netzwerks.


Ansammlungen von Kugeln (zuerst Keime für Raumzellen) erhalten mit der Nullten Wechselwirkung
virtuelle Hüllen. Sie werden durch Mastergleichungen definiert. Bei diesen ist die Rate hinein gleich der Rate heraus und sie müssen würfelförmig sein, damit keine undefinierbaren Zwischenräume entstehen. Die Bildung arithmetischer Mittelwerte, hier einfach Durchschnitte, ergibt sich aus der Möglichkeit der Verschiebung von Vektoren. Die einzelnen gekoppelten Geschwindigkeiten und freien Weglängen sowie Flugrichtungen ändern sich mit der Nullten Wechselwirkung und der neue Ort für die radiale Geschwindigkeit springt spontan. Die daraus folgende Nichtlinearität und Unschärfe kann bei großen Zahlen durch Unbestimmtheitsrelationen geglättet werden. Im Durchschnitt lassen sich dann die Bahnen einzelner Kugeln durch Integrale ersetzen. Das Ausnutzen von Symmetrien führt dazu, dass Mittelwerte in Berechnungen wie Original-Werte verwendbar sind. Die große Zahl von Kugeln in einer Raumzelle erschwert das Erkennen von deren Struktur. Virtuelle Hüllen begrenzen diese bis zu einer beobachtbaren Größenordnung.

Die ART betrachtet viele gleichartige Strukturen, welche nie Mittelpunktabstände von Null benötigen und auch in den Quantenfeldtheorien besitzen die Teilchen so viele Kugeln, dass Mittelpunktabstände nicht Null werden.


 

 

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Impressum  Ι  1.Einleitung 2.Beschreibung 3.Ansammlung 4.Expansion 5.Massenverhältnis 6.Resümee  Ι  alles zusammen gefasst als 1836.pdf